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Zykluskalender Tracke deinen Zyklus

Ein Zykluskalender ist ein einfacher Weg, deinen Körper besser kennenzulernen. Wenn du deinen Zyklus regelmäßig notierst, zeigen sich mit der Zeit klare Muster: Veränderungen in Energie, Stimmung oder körperlichem Befinden, wiederkehrende Bedürfnisse oder bestimmte Phasen im Monat.

Regelmäßige Beobachtungen schaffen Übersicht und fördern einen achtsamen Umgang mit dir selbst. So lernst du deinen Zyklus Schritt für Schritt kennen und deuten.

Welche Daten kann ich in den Zykluskalender eintragen?

Zum Beispiel Zykluslänge, Stärke der Menstruation, Stresslevel, Bewegung, Schlaf und Energie im Zyklusverlauf sowie körperliche Beschwerden und Stimmungsschwankungen.

Gibt es Seiten für meine Vorsorgetermine?

Ja, es gibt spezielle Seiten für Vorsorgetermine und Arztbesuche, in denen du all deine Fragen sowie Diagnosen und Untersuchungsergebnisse eintragen kannst.

Wie viele Zyklen kann ich in dem Buch erfassen?

Der Zyklusplaner ist für 24 Zyklen, also zwei Jahre, angelegt und bietet jeweils eine Doppelseite pro Monat zur übersichtlichen Dokumentation.

Enthält das Buch alle wichtigen Informationen zu meinem Zyklus?

Ja, es gibt ausführliche Infoseiten zu PMS, Zyklusphasen, Zyklusbeschwerden, Eisprung sowie fruchtbaren Tagen und deren Bedeutung.​

Zykluskalender, Innenseiten
Weißer Kugelschreiber

Die 4 Zyklusphasen

Der Menstruationszyklus umfasst weit mehr als deine Periode. Er lässt sich in vier Phasen unterteilen, in denen sich dein Hormonspiegel immer wieder verändert. Diese hormonellen Schwankungen können Einfluss auf deine Energie, deine Stimmung und dein körperliches Wohlbefinden haben.

Die vier Phasen orientieren sich an einem Zyklus von etwa 28 Tagen – dein persönlicher Verlauf kann davon abweichen, und auch die Phasen können sich verschieben. Stress, Schlafmangel, Körpergewicht oder Krankheiten können deinen Zyklus zusätzlich beeinflussen.

Grafik, 4 Zyklusphasen, weiblicher Zyklus

Behalte deinen Zyklus im Blick

Wenn du Beginn, Verlauf und Stärke deiner Monatsblutung sowie besondere Symptome einträgst, merkst du schnell, wann sich dein Körper verändert und welche Muster sich zeigen. Das ist nicht nur praktisch für die eigene Planung, sondern liefert auch hilfreiche Infos im Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Du kannst Zusammenhänge erkennen, Veränderungen früher wahrnehmen und deinen Alltag bewusster planen.

Trage nicht nur körperliche, sondern auch psychische Symptome wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Antriebsschwankungen ein. So bekommst du ein vollständiges Bild deines Zyklus, erkennst Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche und kannst belastende Phasen rechtzeitig einordnen.

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